Einblicke in unseren Arbeitsalltag in Leverkusen: Vor einem Bürogebäude mit Außentreppe steht ein Umzugswagen mit offenem Laderaum, ein Mitarbeiter trägt einen Karton zur Ladebordwand, ein zweiter steht im Laderaum, im Vordergrund gestapelte Umzugskartons und graue Kunststoffboxen.

Einblicke in unseren Arbeitsalltag in Leverkusen

Fotos von unseren Einsätzen.

Eigene Leute, eigene Fahrzeuge, echte Umzugstage in Leverkusen und der Umgebung.

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Unser Alltag

So läuft ein Umzugstag bei uns ab.

Jedes Bild auf dieser Seite stammt aus echten Aufträgen in Leverkusen und Umgebung, ohne Inszenierung und ohne Fotostudio.

Die meisten, die bei uns anfragen, möchten wissen, wer am Umzugstag klingelt und wie wir vorgehen. Die Fotostrecken weiter unten zeigen es Schritt für Schritt: Einpacken, Beladen, Einräumen, Montage, Möbellift, Entrümpelung und zum Schluss die Mannschaft in der Pause.

Gut verpackt, bevor es losgeht

Der Schutz fängt in der Wohnung an, nicht erst im Wagen. Gläser kommen einzeln in Papier, Möbel in Folie oder Decken, Böden und Treppengeländer werden abgedeckt, und in den Wohnblöcken in Rheindorf oder Manfort bekommt auch der Aufzug seine Verkleidung, bevor das erste Möbelstück fährt.

Mitarbeiter mit Handschuhen legt Trinkgläser nacheinander in einen Umzugskarton
Gläser wandern eines nach dem anderen durch die Hand in den Karton.
Mitarbeiter wickelt in einer Wohnung ein Möbelstück in Stretchfolie ein
Foliert wird noch in der Wohnung, bevor das Stück zum ersten Mal angehoben wird.
Zwei Kollegen umwickeln gemeinsam eine lange Tischplatte mit Stretchfolie
Lange Platten folieren zwei Leute zusammen, sonst zieht die Folie ungleichmäßig.
Großes gerahmtes Bild, in Luftpolsterfolie gehüllt, auf einer Tischplatte
Gerahmte Bilder und Spiegel werden gepolstert und stehen während der Fahrt aufrecht.
Drei Kollegen leeren die Oberschränke einer Küche und verpacken den Inhalt in Kartons
Kein anderer Raum bringt so viele Einzelteile zusammen wie die Küche.
Zwei Kollegen packen einen hohen Schrank in dunkle Folie ein
Selbst zerlegte Teile bekommen ihre Verpackung, bevor sie getragen werden.
Weiße Schutzbahnen auf dem Steinboden im Flur, ausgelegt bis in den angrenzenden Raum
Zuerst liegt der Bodenschutz, danach kommt der erste Karton.
Treppengeländer, das über die ganze Länge mit einer Umzugsdecke gepolstert ist
Das Geländer wird gepolstert, bevor das erste Möbelstück die Treppe passiert.
Aufzugkabine, innen rundum mit hellen Holzplatten verkleidet, Boden und Wände eingeschlossen
Die Kabine wird verkleidet, ehe das erste Stück hineinfährt.

Aus dem Zimmer in den Laderaum

Auf dem Weg nach draußen ist die Gefahr für Kratzer und Dellen am größten, deshalb lassen wir uns hier Zeit. Schwere Stücke tragen mehrere Kollegen zusammen, auf ebener Strecke übernehmen Rollbretter, und im Wagen wird alles verzurrt, bevor es durch die engen Straßen von Opladen oder über die Rheinbrücke weitergeht.

Zu dritt tragen Kollegen ein in Folie gepacktes Möbelstück die Treppe hinab
Auf der Treppe hält einer die Last, die beiden anderen steuern.
Drei Kollegen rollen ein in Folie gepacktes Möbelstück über eine Einfahrt, darunter Rollbretter
Wo der Boden eben ist, wird gerollt, getragen wird nur, wo es nicht anders geht.
Zwei Kollegen mit einer großen weißen Platte, hochkant unterwegs zum Wagen
Platten werden hochkant getragen, so bleibt die Fläche unversehrt.
Laderaum mit aufgereihten Kleiderboxen, zwischen ihnen ein Schrank in Folie
In der Box hängt die Kleidung genauso, wie sie vorher im Schrank hing.
Kartons werden vom Rollbehälter aus über die Bordwand in den Laderaum gestapelt
Die Ladebordwand erspart dem Team einen Großteil des Hebens.
Zwei Kollegen mit einem weißen Einbaugerät auf dem Weg durch einen leergeräumten Raum
Schwere Geräte tragen wir zu zweit und in Ruhe.

Angekommen in der neuen Wohnung

Am Ziel soll alles so stehen, dass Sie sich sofort zurechtfinden. Die Kartons kommen in den Raum, der auf dem Etikett steht, Möbel werden aufgestellt und verschraubt, und was an Decken und Verpackung übrig ist, nehmen wir wieder mit.

Kartonstapel in einem noch leeren Neubauzimmer, dahinter ein bodentiefes Fenster
Jeder Kartonstapel landet in dem Zimmer, auf das sein Etikett verweist.
Zwei Kleiderboxen neben gestapelten Kartons in einem noch leeren Zimmer
Bis der Schrank aufgebaut ist, bleiben die Kleiderboxen stehen.
Wohnzimmer, an der Wand gestapelte Kartons, daneben gefaltete Umzugsdecken
Decken und Kartons stehen an der Wand, damit die Mitte des Raums frei bleibt.
Unter einer Tischplatte kniend verschraubt ein Mitarbeiter das Gestell
Erst am endgültigen Platz bekommt der Esstisch seine Beine wieder.
Helles Schlafzimmer, das Boxspringbett ist aufgebaut, am Fußende steht eine Sitzbank
Bett steht, Bank am Fußende: So kann ein Schlafzimmer aussehen, wenn wir am ersten Abend gehen.
Fertig eingerichtetes Esszimmer, der Tisch ist gedeckt, nebenan werden leere Kartons gefaltet
Am Ende steht der gedeckte Tisch, und die leergeräumten Kartons nehmen wir wieder mit.

Leistungen im Bild

Möbel aufbauen

Was wir zerlegt haben, bauen wir am Ziel wieder auf. Das sind je nach Konstruktion Kleiderschränke, Wohnwände oder Sideboards, die nur in Teilen durch die Türen eines älteren Opladener Hauses gehen.

Ein Sideboard liegt am Boden, davor kniend bringt ein Mitarbeiter die Beschläge an
Erst wenn jeder Beschlag sitzt und geprüft ist, wird das Möbel aufgestellt.
Mitarbeiter justiert im Schlafzimmer die Türen eines Kleiderschranks mit mehreren Türen
Die letzte halbe Umdrehung entscheidet, ob jede Tür sauber ins Schloss fällt.
Vier Kollegen richten im Wohnzimmer den Korpus einer breiten Schrankwand gemeinsam auf
Ein großer Korpus wird von vier Leuten gleichzeitig aufgerichtet.
Mitarbeiter bei der Montage eines Möbelstücks mit schwarzen Metallfüßen, direkt am Boden
Kartonage unter dem Möbel schont den neuen Boden während der Montage.
Mitarbeiter baut in einem Kellerraum die Spielstangen eines Tischkickers ein
Sperrige Stücke kommen zerlegt an und werden vor Ort wieder zusammengesetzt.
Von oben fotografiert: Ein Mitarbeiter setzt an einem liegenden Sideboard die Schubladenauszüge ein
Die Auszüge werden eingehängt und getestet, solange das Möbel noch am Boden liegt.

Küche einbauen

Kaum eine Küche passt ohne Anpassung in die neue Wohnung. Meist messen wir die Arbeitsplatte neu und schneiden sie zu, dann richten wir die Schränke aus und bauen Spüle und Geräte wieder ein, im Altbau wie im Neubau.

In einer halb aufgebauten Küche bringt ein Mitarbeiter die dunkle Arbeitsplatte per Wasserwaage ins Lot
Erst wird die Platte ins Lot gebracht, dann kommen Spüle und Kochfeld hinein.
Mit einer Latte als Lineal zeichnet ein Mitarbeiter die Schnittlinie auf der dunklen Arbeitsplatte an
Die Schnittlinie wird mit der Latte angezeichnet und noch einmal nachgemessen.
Eine schwarze Spüle wird von einem Mitarbeiter in den Ausschnitt der Arbeitsplatte gesetzt
Erst wenn die Fuge ringsum gleichmäßig ist, sitzt die Spüle richtig.
Fertig aufgebaute Kochinsel, dunkle Arbeitsplatte, heller Neubauraum
Eine freistehende Insel muss nach beiden Seiten hin im Lot stehen.
Montierte Küchenzeile, oben die Hängeschränke und der Dunstabzug, unten die dunkle Arbeitsplatte
Ober- und Unterschränke in einer Flucht, die Platte liegt bündig auf.
Fertige Küche im Neubau: Küchenzeile, Kochinsel und eingebaute Geräte
Die fertige Küche mit eingesetzten Geräten und ausgerichteten Fronten.

Umzug im Büro

Bei einem Büroumzug, zum Beispiel in einem Bürohaus in Wiesdorf, läuft die Arbeit parallel weiter. Jeder Platz bekommt eine Nummer, Rechner und Server behandeln wir separat, und den Ablauf legen wir so, dass der Betrieb möglichst kurz stillsteht.

Drei Kollegen tragen einen offenen Serverschrank ein Treppenhaus hinunter
Der Serverschrank geht als Letztes und mit drei Mann durchs Treppenhaus.
Zwei Kollegen tragen einen auseinandergebauten Schreibtisch samt Gestell durch einen Büroflur
Auseinandergebaut lässt sich ein Schreibtisch leichter tragen und stößt nirgends an.
Drei höhenverstellbare Schreibtische im Büro, die Platten bereits foliert
Folie kommt auf die Platten, das Gestell bleibt unverändert.
Mitarbeiter verschließt in einem Büro einen Umzugskarton, dahinter weitere Kartons
Jeder Arbeitsplatz packt in seinen eigenen Karton, die Nummer darauf führt ihn ans Ziel.
Mitarbeiter hinter einer Tischplatte, die großflächig mit Luftpolsterfolie verpackt ist
Kantenschutz allein genügt bei großen Platten nicht, hier wird die ganze Fläche mit Luftpolsterfolie bedeckt.
Ein handgeschriebenes Raumschild in einem geleerten Büro, darunter stapeln sich nummerierte Kartons
Am Zielort steht jeder Karton unter dem Schild seines Raumes.

Durchs Fenster statt durchs Treppenhaus

Geht das Sofa oder der Schrank weder durch die Tür noch um die Kurve im Treppenhaus, stellen wir den Möbellift ans Haus. Für sehr schwere Stücke oder die Dachterrasse kommt ein Kran, jeweils nachdem wir den Standplatz geprüft und bei der Stadt angemeldet haben.

Ausgefahrener Möbellift an einem mehrgeschossigen Wohnhaus, unten wartet ein Mitarbeiter
Der Lift steht an der Fassade, das Treppenhaus bleibt frei.
Mitarbeiter stellt einen Möbellift auf der Einfahrt vor einem Wohnhaus auf
Bevor das erste Möbelstück auf die Plattform kommt, wird der Lift genau ausgerichtet.
Zwei ausgefahrene Möbellifte nebeneinander vor einem Bürogebäude
Zwei Lifte nebeneinander, wenn ein ganzes Bürogebäude geräumt wird.
Orangefarbener Kranwagen in einer Wohnstraße, der Ausleger ist ausgefahren, Warnkegel stehen davor
Der Kranwagen steht in der Absperrung, den Stellplatz hatten wir vorab angemeldet.
Möbellift-Plattform auf Höhe eines oberen Stockwerks, im Hintergrund ein Fernsehturm
Oben angekommen wird jedes Teil auf der Plattform einzeln gesichert.
Großer Olivenbaum im Pflanzkübel, an Gurten schwebend über der Dachterrasse
Ein Baum im Kübel wiegt erheblich mehr, als man vermutet.
Eine gesicherte Palette am Kranausleger, hoch über den Dächern einer Wohnsiedlung
Über das Dach, wenn kein anderer Weg in den Garten führt.
Drei Kollegen setzen einen hohen Kübelbaum per Sackkarre auf einer Terrasse um
Auch im Garten rollen wir lieber, statt zu tragen.
Zwei Kollegen mit Tragegurten bringen ein Klavier die Treppe hinab
Mit Tragegurten verteilt sich das Gewicht des Klaviers auf mehrere Schultern.

Entrümpeln und übergeben

Bei einer Entrümpelung zählt, wie die Räume am Ende aussehen. Wir sortieren direkt vor Ort, trennen nach Material und übergeben zum Schluss leer und grob gekehrt.

Zwei Kollegen sortieren Geschirr und Hausrat, der Rollbehälter dafür ist groß und grau
Sortiert wird bereits in den Zimmern und nicht erst am Wagen.
Zwei Kollegen leeren die Schränke einer älteren Küche, oben wie unten
Die Küche räumen wir Schrank für Schrank aus, bis nichts mehr übrig ist.
Ein Zimmer vor dem Ausräumen, auf dem Boden verteilt Kleiderbügel, Körbe und Kartons
Vorher: Kleiderbügel, Körbe und Kartons auf dem Boden, noch nichts sortiert.

Haushaltsauflösung mit Bedacht

Fast jede Haushaltsauflösung hat mit einem Abschied zu tun. Darum arbeiten wir Raum für Raum, stimmen jeden Schritt mit Ihnen ab und legen die Dinge zur Seite, die Sie uns vorher als Erinnerungsstücke genannt haben.

Ein Mitarbeiter kniet am Boden, um ihn herum Körbe und Kisten mit Hausrat zum Sortieren
In Ruhe wird am Boden geprüft, was bleibt und was wegkommt.
Fast leeres Wandregal, ein paar Gegenstände stehen noch, davor gefüllte Behälter
Was bleiben soll, wurde vorher gemeinsam festgelegt und kommt beiseite.
Wohnzimmer mit bereits geleerten Einbauregalen und aufgestellten Kartons, im Hintergrund zwei Kollegen
Halbzeit: Die Regale sind ausgeräumt, danach folgen die Möbel.

Wer bei Ihnen klingelt

Die Kollegen auf den Fotos sind fest bei uns angestellt. Wer am Umzugstag in Schlebusch oder Opladen bei Ihnen klingelt, war meistens schon auf einem der Bilder weiter oben zu sehen.

Fahrer im Führerhaus eines Umzugswagens, der Blick geht über die Schulter zur Kamera
Unterwegs zur nächsten Adresse.
Mitarbeiter vor einer Wand gepackter, beschrifteter Kartons
Vor der fertigen Kartonwand, beschriftet und bereit.
Ein Mitarbeiter in der Mittagspause, am Tisch sitzend, zeigt auf sein Essen
Mittagspause gehört dazu.
Mitarbeiter mit Getränk und erhobenem Daumen vor dem gemeinsamen Mittagessen
Gemeinsam essen, nicht jeder allein im Wagen.
Zwei Kollegen sitzen nach dem Vormittag zum Essen an einem Tisch
Nach dem ersten Halbtag wird kurz durchgeatmet.
Fünf Kollegen in Arbeitskleidung nebeneinander auf einer sonnigen Bank
Fünf von den Leuten, die bei Ihnen vor der Tür stehen.

Was hinter den Bildern steht

Hinter jedem Bild steht eine Leistung, die Sie bei uns in Leverkusen und im Umland buchen können. Wie sie genau abläuft und mit welchen Kosten Sie rechnen sollten, lesen Sie auf der passenden Leistungsseite.

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